2009
Fertigstellung und Eröffnung des neuen Musikerheimes
2004
Beginn Bau des neuen Musikerheimes im Sportzentrum Hainfeld
2002
Sonderausstellung 100 Jahres Vereinsgeschichte
Filmusikkonzert „Musica del Cinema“ am Hauptplatz
Fahnenweihe im Zuge des Freundschaftsbesuches
der Partnerkapelle aus Issenheim / Elsass1987
Bezug des „alten“ Musikerheimes im Areal des Bauhofs am Hoffmannweg der Stadtgemeinde Hainfeld.
1984
Dank einer großzügigen Spende eines privaten Gönners konnte der als „Stadtkapelle Hainfeld“ eingetragene Verein die dringend erforderliche Neueinkleidung der Musiker durchführen. Zusätzlich wurde die Tracht um Wintermäntel erweitert.
1970er
Unter den Obmännern Ludwig Almer und Johann Gramm sowie Kapellmeister Wilhelm Zöchling wurde gezielt in die Nachwuchsarbeit investiert. So konnte eine eigenständige Jugendkapelle gebildet werden, die erfolgreich an Wertungsspielen teilnahm.
1962
Unter der Leitung von Obmann Ludwig Almer erfolgte die Neukonstituierung als Verein „Musikkapelle der Stadt Hainfeld“.
Aus Anlass des sechzigjährigen Bestehens wurde das äußere Erscheinungsbild der Musiker modernisiert – die bislang getragenen dunklen Uniformen wichen einer neuen, zeitgemäßen Tracht.
Die Farben der neuen Tracht – Grün, Rot und Schwarz – wurden als offizielle Vereinsfarben übernommen. Sie spiegeln sich auch im Vereinslogo wider, das zum hundertjährigen Bestandsjubiläum entworfen wurde.
1957
Hans Käfinger wurde Kapellmeister.
1952
Rudolf Reder wurde zum Kapellmeister ernannt.
1945
Durch den zweiten Weltkrieg wurde ein Großteil des Notenmaterials sowie der Instrumente zerstört. Nach dem Krieg trat wieder das Gesetz von vor dem 13. März 1938 in Kraft, wodurch der Musikverein seine Tätigkeit fortsetzen konnte. Das größte Problem war jedoch, aus den zerstörten Noten und Instrumenten eine neue Grundlage für das musikalische Leben zu schaffen. Kapellmeister Otto Silhengst trug maßgeblich zum Wiederaufbau des Vereins bei.
1934
Georg Lurger übernahm die Leitung der Musikkapelle Albrecht.
1920 – 1930
Aktive Musikausübung erfreute sich großer Beliebtheit, weshalb sich in Hainfeld neben Leopold Albrechts Tanzkapelle auch das Salonorchester von Josef Lutter sowie die 1924 gegründete Eisenbahnerkapelle unter der Leitung von Othmar Bauer etablierten. Zudem gab es einen weiteren Musikverein, der von Josef Holzschuh dirigiert wurde, sowie ein Schrammelquartett.
1910
Leopold Albrecht übernahm die Orchesterleitung
1905
Rudolf Kratky übernahm die Orchesterleitung
Gründung im Jahr 1902
Ein Schreiben an die k.k. n.ö. Statthalterei in Wien vom 30. Dezember 1902, gezeichnet von Heinrich Zmoll (Obmann), Ignaz Lichtl (Kapellmeister) und F. Aigner (Schriftführer) ist die erste urkundliche Erwähnung des Vorgängervereines der Stadtkapelle Hainfeld.
Am 17. Februar 1903 konnte der neu gebildete Verein seine konstituierende Hauptversammlung abhalten.